Eurythmie auf Skiern - Der Vokal «U» 
 
 
   

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Textauszug aus dem Buch "Eurythmie auf Skiern"
gekürzt, o
hne Bilder, Skizzen, Ergänzungen und Literaturangaben

Die Grundgebärde des "U"
Bringen Sie Ihre Hände vor Ihre Schultern - die Handflächen sind zueinander gewendet, die Finger schauen nach vorne - und schicken Sie die Hände vom Herzen aus langsam parallel nach vorne, bis die Arme gestreckt sind. Wenn Sie im zweiten Schritt die Arme von innen durchstrahlen, erleben Sie, dass diese von innen her gestreckt werden und die Wirkung weit über sie hinausgeht. Das sorgt für den Gegenstrom, der den restlichen Körper von Kopf bis Fuss streckt und ein leichtes, lebendiges und stabiles Gefühl in ihm erzeugt.

Finden Sie es auch so erstaunlich wie ich, dass das "U" - wenn Sie es nach vorne machen und durch die Arme nach vorne hinausstrahlen - den Körper ziemlich genau in der Senkrechten zentriert und ihn nicht wie das "A" oder das "O" nach hinten bzw. vorne neigt? Bei allen drei Buchstaben machen Sie etwas sehr Ähnliches: die Arme nach vorne bewegen und durchstrahlen. Und doch ist die Wirkung so verschieden. Wie lässt sich das erklären?

Machen wir uns zuerst klar, dass wir beim "U" streng genommen die Hände gar nicht vom Herzen aus nach vorne schicken können. Die Linien der Arme zeigen ja nicht zum Herzen, sondern laufen links und rechts daran vorbei! Wie können wir das "U" trotzdem vom Herzen aus durchstrahlen?

Das geht, wenn Sie Ihren Herzraum sehr gross machen, sodass sein Raum gefühlsmässig auch weit nach hinten reicht. Von dort, d.h. von weit hinten, bewegen und durchstrahlen Sie die Arme und Hände und lassen das "U" entstehen. Wenn der Gegenstrom von vorne einsetzt, halten sich die beiden Ströme die Waage. Das ist der Grund, warum es Sie beim "U" nicht wie beim "A" nach hinten neigt.

Die "U"-Aura
Jede Parallele, die so schmal ist wie der Körper und eine räumliche Verbindung vom Herzraum zum weit entfernten Ziel schafft, ist ein "U". Das müssen gar nicht immer die Arme sein. Stellen Sei sich bewusst aufrecht hin, ziehen Sie den Körper ein wenig von links und rechts zusammen, spüren Sie Ihre beiden Beine und die linke und rechte Energiesäule von unten bis oben - schon stehen Sie im "U".

Indem Sie das Schmale und Gerichtete des "U" mit dem Körper erzeugen, geben Sie Ihrer Aura eine Form, die die Bewegung der Arme führt. Das "weit entfernte Ziel" ist dann nicht ein räumlicher Gegenstand vor Ihnen, sondern ein imaginäres Etwas hoch über oder unter Ihnen. Ich schlage Ihnen zwei Übungen vor, mit denen Sie das ausprobieren können:

"U am Körper"
Stellen Sie sich aufrecht hin. Lassen Sie die Arme locker hängen und fühlen Sie in sie hinein. Dann bauen Sie im ganzen Körper eine leichte Spannung auf und ziehen mit Hilfe dieser Spannung die Arme an den Körper heran, bis sie ihn berühren.

Wahrscheinlich werden Sie zuerst ein bisschen experimentieren müssen und ab und zu mit den Armen etwas nachhelfen. Aber bald sollte es kein Problem mehr sein, und Sie werden feststellen, dass

  • der Spannungsaufbau im Körper Ihre innere Energiesäule aktiviert;
  • eine innere Streckkraft entsteht, die den Körper einerseits aufrichtet, andererseits verwurzelt;
  • die magnetische Anziehung nicht nur über die Körperspannung, sondern auch über die Wahrnehmungstätigkeit im Arm gesteuert werden kann;
  • das leichte Zusammenziehen und Schmalwerden eine innere Ausdehnung erzeugt und ein Raum entsteht, der sich wie eine innere Lichtsäule, wie eine durchlässige Verbindung von oben und unten anfühlt.

"U über dem Kopf"
Wenn das "U am Körper" gut funktioniert, versuchen Sie dasselbe auch mal über dem Kopf. Strecken Sie die Arme zuerst links und rechts nach oben. Dann führen Sie diese an die Vertikale heran, bis sie genau parallel nach oben zeigen und die Innenseiten der Oberarme fast die Ohren berühren. Wahrscheinlich erleben Sie das als anstrengend und es wird Ihnen auch ein bisschen eng im Brust- und Schulterbereich.

Nun wiederholen Sie die Übung und strecken die Arme genau wie vorhin links und rechts nach oben. Aber jetzt konzentrieren Sie sich auf den Körper und ziehen diesen mit etwas Spannung so zusammen, wie Sie das beim "U am Körper" gelernt haben. Der einzige Unterschied ist, dass die Arme jetzt nicht in der Nähe des Körpers nach unten hängen, sondern nach oben gestreckt sind. Mit etwas Übung sollte es Ihnen bald gelingen, dass Sie durch leichtes Variieren der Körperspannung die nach oben gestreckten Arme an die Vertikale heranziehen können.

Wenn Sie das geschickt machen und die Arme wirklich von selbst folgen, sollten Sie diese Position eine Zeitlang halten können, ohne dass Sie in den Armen die geringste Kraft brauchen oder sich eingeengt fühlen. Im Gegenteil, die Arme strecken sich sogar noch ein wenig mehr nach oben.

Ist es nicht erstaunlich, dass auch hier wieder eine Bewegung von ganz allein geschieht? Unten ziehen Sie sich zusammen und oben über Ihrem Kopf bewegen sich die Arme in eine normalerweise relativ unbequeme Position, ohne dass das geringste Engegefühl entsteht!

Als "U" unterwegs
Auf einer nicht zu schwierigen Piste können Sie das "U am Körper" sehr gut auf Skiern machen. Ziehen Sie die Arme an den Körper heran und fahren Sie mit dem Gefühl, schmal, lang und aufrecht zu sein, dahin. Dadurch sind Sie automatisch im "U". Wenn Sie die Arme zusätzlich noch etwas an den Körper pressen, steigert das Ihr Körpergefühl und Sie fühlen sich wie eine lange, leichte und stabile Säule, die in grossen Bögen durch die Landschaft saust.

Das geht auch mit über den Kopf gestreckten Armen. Denken Sie aber daran, den Körper zusammenzuziehen, um die Arme ohne Anstrengung in ihrer vertikalen Stellung zu halten.

Unten und oben verbinden
Sie können die "U"-Gebärde in einem Bogen nach unten oder oben führen und trotzdem im Herzen zentriert sein. Fahren Sie mit einem ruhigen Auf- und Abbewegen der "U"-Gebärde. Konzentrieren Sie sich ganz auf das lange, schmale Gefühl Ihres Körpers und verstärken Sie es durch die langsame Bewegung der Arme. Versuchen Sie immer dann, wenn die Hände oben sind, noch mehr Wurzeln zu bekommen, und immer wenn die Hände unten sind, sich ganz aufzurichten.

Wenn Sie die Arme in die senkrechte Stellung nach oben bringen, sollte der Gegenstrom innerlich bis in die Füsse reichen und einen guten Kontakt zur Piste erzeugen. Das ist beim Skifahren nicht einfach. Wenn Sie die Arme erst nach unten und dann in einem Bogen langsam parallel nach oben führen, geht es besser. Beim "A" habe ich diesen Vorgang ausführlich beschrieben.

Mit dem Gelände fahren
Wenn Sie das langsame Schwingen der "U"-Gebärde einigermassen beherrschen und sich dabei gut fühlen, können Sie beginnen, damit zu experimentieren. Fahren Sie mit ruhigen, gleichmässigen Kurven die Piste entlang und passen Sie die "U"-Bewegungen dem Gelände an.

Wenn Sie über eine Bodenwelle fahren, heben Sie die Arme. Wenn es in eine Senke hinuntergeht, führen Sie die Arme wieder nach unten. Spüren Sie in sich hinein, um herauszufinden, wann Sie eine Stellung beibehalten möchten und wann Sie besser wieder in die Bewegung gehen.

Wahrscheinlich merken Sie es schon beim Lesen: Jetzt brauchen Sie den Gegenstrom wirklich, und zwar kräftig. Wenn Sie mit dem "U" oben sind und die Piste plötzlich eine Welle nach unten macht, werden nicht nur die Skier leicht, sondern es will einen auch ein bisschen aus dem Körper ziehen. Sie werden instabil und bekommen das Gefühl, abzuheben. In der Senke hingegen müssen Sie sich noch extra strecken.

Natürlich können Sie es auch andersherum machen und auf der Welle die Arme nach unten nehmen und in der Senke den Bogen der Arme nach oben machen. Das ist wahrscheinlich sogar einfacher. Probieren Sie aus, was Ihnen sympathischer ist. Finden Sie ein gutes Gleichgewicht zwischen Stabilität und Leichtigkeit. Spielen Sie!

Kurven mit dem Kopf steuern
Stellen Sie sich auf einer gleichmässig abfallenden Piste gerade auf die Skier und fahren Sie in angenehmem Tempo geradeaus. Ziehen Sie den Körper sachte zu einem "U" zusammen; die Arme brauchen dem nicht einmal zu folgen und können locker hängen bleiben. Tun Sie dann nichts anderes, als den Kopf langsam zu einer Seite zu neigen. Nach einer kurzen Zeit heben Sie den Kopf wieder und neigen ihn langsam auf die andere Seite. Überraschenderweise können Sie dadurch Kurven steuern!

Seitliches Rutschen im "U"
Stellen Sie sich am Anfang einer steilen Piste mit den Skiern quer zum Hang. Bauen Sie ein starkes "U" im Körper und in den Armen auf und deuten Sie mit dem "U" der Arme den Hang hinunter. Bezeichnen Sie damit die Bahn in der Falllinie, die Sie hinuntergleiten möchten.

Lösen Sie die Kanten ein wenig, bis die Skier anfangen, seitlich zu rutschen. Halten Sie die Spannung im Körper und in den Armen und sorgen Sie mit diesen beiden Mitteln dafür, dass Sie beim Rutschen genau in der vom "U" bestimmten Bahn bleiben. Die Skier sollen nicht unbemerkt mal ein bisschen vorwärts, mal ein bisschen rückwärts rutschen, sondern den Hang genau in der Falllinie hinuntergleiten. Variieren Sie das Tempo: Rutschen Sie mal ein bisschen schneller, dann wieder langsamer. Beherrschen Sie die Richtung - und das Tempo - mit dem "U"!

Versuchen Sie auch mal, die Richtung der Skier zu wechseln, ohne dass das Abwärtsgleiten im "U" unterbrochen wird. Drehen Sie, ohne anzuhalten, mit einem kleinen Schwung um, sodass die Skispitzen in die andere Richtung schauen, und rutschen Sie weiter. Die Arme zeigen unverändert die Falllinie hinunter und bestimmen die Richtung des Rutschens. Das Drehen ist nur eine kleine Zusatzbewegung innerhalb des gesetzten Rahmens.

Es ist ein schönes Gefühl, mit quergestellten Skiern wie in einem Fahrstuhl langsam entlang der Falllinie in die Tiefe zu rutschen, vollkommen aufrecht, vollkommen souverän. Sie werden fast ein bisschen stur und selbstgefällig, denn Sie tun nichts und beherrschen doch alles.

Zielen mit dem "Sehnsuchts-U"
Das "U" ist ein Vokal, der auch von aussen wirken kann. Das erleben Sie besonders eindrücklich, wenn Sie mit dem "U" auf einen Gegenstand zielen und erleben, dass Sie und die Skier von dort angezogen werden.

Ideal zum Ausprobieren sind die Streckenmarkierungen links und rechts der Piste. Diese kommen von selbst ins Blickfeld, ohne dass Sie lange nach einem geeigneten Objekt suchen müssen. Zielen Sie mit der "U"-Gebärde auf einen solchen Markierungspfosten am Rand der Piste. Fahren Sie auf ihn zu und intensivieren Sie die Streckung der Arme, bis Sie das Gefühl haben, es zieht Sie dorthin.

Dann drehen Sie sich mit dem Oberkörper und nehmen einen anderen Streckenpfosten ins Visier, der ein Stück weiter unten die andere Seite der Piste markiert. Die Skier lassen Sie weiterhin auf den ersten Pfosten zufahren. Halten Sie die "U-Spannung" im Körper aufrecht und intensivieren Sie die Streckung der Arme in der neuen Richtung, bis diese sich anfühlen wie ein Zielfernrohr, dem man nicht entkommen kann. Bei der richtigen Spannung überträgt sich der Zug der Arme auf Ihren Körper und die Skier drehen wie von selbst langsam in die neue Richtung. Nach einiger Zeit fahren Sie, ohne auf normalem Weg eine Kurve eingeleitet zu haben, auf den anvisierten Pfosten zu. Suchen Sie sich auf diese Weise ein Ziel nach dem anderen und lassen Sie die Skier hinterherfahren.

Wenn Sie die "U"-Säule im Körper so kräftig aufgebaut haben, dass sie den Kopf einschliesst, wird dieser von der Drehbewegung des Oberkörpers erfasst. Dann können Sie die Arme schwenken, um ein neues Ziel zu suchen, und der Kopf dreht sich synchron mit.

Wenn Sie nur zielen und den Körper locker und entspannt in die andere Richtung weiterfahren lassen, drehen die Skier nicht und kurz danach liegen Sie im Schnee. Nur wenn Sie das "U" auch im Körper aktivieren, bildet sich eine Achse, welche die Torsionsspannung des Oberkörpers nach unten weitergibt und durch den Zug der Arme so geneigt wird, dass Ihre Carving-Skier einen Bogen beginnen und sich langsam in die neue Richtung drehen.

Bleiben Sie mit den Armen horizontal auf Herzhöhe und stellen Sie sich vor, dass Sie vom Herzen aus zwischen den Armen hindurch nach vorne schauen. Zielen Sie nicht mit den Augen, zielen Sie mit dem Herzen! Dann sind Sie in Ihrer Mitte, bleiben bei sich und haben eine bessere Verbindung zum Körper. Das ist leichter gesagt als getan. Aber mit etwas Übung lernen Sie schnell, aus Ihrer Mitte heraus durch die Arme zu zielen. Das fühlt sich nicht nur sehr gut an, es sieht auch viel besser aus.

Mit Schuss dahin
Das "U" will geradeausfahren. Das "U" hat eine Richtung, es ist ein Weg. Es wählt aus vielen Möglichkeiten ein Ziel und strebt dorthin. Für das "U" gibt es kein links oder rechts. Es will Schuss fahren - dorthin, direkt und schnell. Das "U" sucht die Vertikale, den freien Fall. Es lebt von der Hingabe an die Schwerkraft und an die Falllinie.

Carving-Skier sind an nichts weniger interessiert als an gleitenden Geradeausfahrten und werden alles dafür tun, dass die Skier beim Schussfahren seitlich in Bewegung kommen oder auf die Kanten gehen und eine Kurve einleiten. Wenn Sie mit Carving-Skiern ohne die geringste Abweichung Schuss fahren wollen, werden Sie Ihre "U"-Kraft voll aktivieren müssen.

Suchen Sie sich zum Beispiel an einem nicht zu flachen Hang weit unten ein Ziel aus. Seien Sie fest entschlossen, dass nichts Sie vom gesetzten Ziel abbringen kann. Fahren Sie auf kürzestem Weg kerzengerade und so schnell wie möglich darauf zu. Bleiben Sie wie ein Rennfahrer auf das Ziel fixiert und fahren Sie erst zum Schluss knapp daran vorbei. Spüren Sie, wie der Entschluss zum "U" Ihr Fahrerlebnis prägt und dadurch, dass Sie es bewusst einsetzen, den Lusteffekt steigert?

Das "U" braucht aber nicht immer ein Ziel. Es reicht auch, wenn Sie tief in die Hocke gehen und es "so richtig laufen lassen". Sie sehen Ihre parallelen Skier unter sich über den Schnee donnern. Sie drücken sich die Ellenbogen in die Seiten, machen sich schmal und niedrig und spannen den Körper an. Sie werden eins mit Ihren Skiern. Mit zusätzlicher Vorlage oder extremer Rücklage wird das Geschwindigkeitserlebnis noch intensiver. Selbst bei hohem Tempo können Sie sich weit vorlehnen, sodass es hinten die Skier schon fast hochhebt. Oder Sie gehen hinten so weit hinunter, dass Sie fast die Skier berühren, und schiessen so dahin.

Das Gefühl, im "U" dahinzuschiessen, kann durch eine "U"-Gebärde der Arme in Fahrtrichtung verstärkt werden. Dann fahren Sie im "Doppel-U": unten die parallelen Skier, oben die parallelen Arme. Hier kommt der obere Mensch auf seine Kosten: Wenig Bewegung und trotzdem viel Effekt.

Um dem unteren Menschen eine Freude zu machen, bewegen Sie die parallelen Arme links und rechts vom Körper vor und zurück. Dadurch entstehen zwei deutlich spürbare Ebenen, zwischen denen der Körper wie von Banden geführt dahinschiesst. Ausserdem bringen die bewegten Arme den Körper in ein Vor- und Zurückschaukeln, das die ohnehin schon schnelle Fahrt zusätzlich beschleunigt.

Das "Stopp-U"
Das "U" hat Freude daran, eine Richtung beizubehalten und mit schnellem Tempo dahinzugleiten. Aber Sie können mit ihm auch kräftig bremsen. Das "E" kann das auch, aber nur, um sofort mit etwas Neuem zu beginnen. Das "U" hingegen führt zu einem vollständigen, endgültigen Halt.

Schliessen Sie eine Fahrpassage doch einmal mit einem solchen "Stopp-U" ab. Stimmen Sie sich ein, indem Sie es so richtig laufen lassen, und machen Sie ein paar "U"-Gebärden oder "U"-Schwünge mit den Armen dazu. Im Schlussbogen holen Sie nach oben aus und ziehen die "U"-Gebärde kräftig von oben nach unten durch. Sie werden sehen: Sobald die parallelen Arme in den Bereich der Beine kommen, stabilisieren sie Ihre Haltung und verstärken den Bremsschwung - natürlich nur, wenn Sie die Gegenbewegung nutzen und Ihre Energiesäule kräftig aufbauen. Nach dem Stopp fühlen Sie sich verwurzelt. Dann ist es schön, eine Weile so stehen zubleiben, das "U" eine Zeit zu halten und es langsam aufzulösen.

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